Erweiterungpotentiale und in Verbindung mit der vom Bund geplanten Verlängerung der A39 werden sich die Standortbedingungen für den Industrie- und Gewerbestandort erheblich verbessern.

Perspektiven: Hafen Wittingen

Erweiterungpotentiale und in Verbindung mit der vom Bund geplanten Verlängerung der A39 werden sich die Standortbedingungen für den Industrie- und Gewerbestandort erheblich verbessern.

Erweiterungspotenzial und A39-Ausbau bieten Phantasie für Neuansiedlungen

Der Hafen Wittingen strebt einen Ausbau seiner Umschlagstätigkeiten unter Ausnutzung vorhandener bzw. noch zu requirierender Möglichkeiten (Einbeziehung der Liegestelle WSA) unter Nutzung seiner universellen Ausrichtung an. Ziel ist es, den Standort so zu entwickeln, dass er auch für bisher nicht genutzte Umschlagtätigkeiten von besonderem Interesse für Unternehmen wird. So ist vorstellbar, zukünftig weitere und neue Massengüter umzuschlagen sowie Containerverkehre zu ermöglichen.

Mit der von der Stadt geplanten Erweiterung des Industrie- und Gewerbestandortes in südlicher Richtung, unmittelbar an den jetzigen Standort angrenzend, bestehen hervorragende Möglichkeiten, auf die zukünftigen Anforderungen reagieren zu können. Die Stadt hat bereits einen erheblichen Teil des 46 Hektar großen Erweiterungsareals erworben und befindet sich gegenwärtig in der Planungsphase. In Verbindung mit der vom Bund geplanten Verlängerung der A39 mit einer in unmittelbarer Nähe befindlichen Autobahnanschlussstelle werden sich die Standortbedingungen für den Industrie- und Gewerbestandort erheblich verbessern

Neben dem im Bereich des Altstandortes noch vorhandenen Flächenpotenzial von circa acht Hektar bestehen zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten, die für die Ansiedlung neuer Betriebe genutzt werden können. Mit den gerade verbesserten Anschlussmöglichkeiten des OHE-Gleisanschlusses an das Gleisnetz der Deutschen Bahn AG im Knotenpunkt Wittingen ist es nun möglich, den Verkehrsträger Bahn für den Güterumschlag im Hafen besser zu nutzen. Ein schneller An- und Abtransport von Gütern über die Nord-Südtrasse Hamburg-Hannover ist ab sofort jederzeit möglich.

Auch ein Einstieg in den Containerumschlag ist möglich. Vorstellbar ist beispielsweise ein Leercontainerdepot mit Reparaturwerkstatt. Zudem könnten hier bei entsprechendem Aufkommen Liniendienste (etwa nach Minden, Dresden oder Berlin) mit Zwischenstopp im Hafen Wittingen eingerichtet werden, um hier Container zu be- oder entladen.